Erfahrungsberichte und Stimmen meiner Klient*innen nach Sitzungen mit Elementen der Hypnose und Psychotherapie

Annette

Ich kam mit einem gro­ßen Dilem­ma aus mei­nem Leben zu Johan­nes. In der Hyp­no­se ging ich in eine gros­se Tie­fe, geer­det, kein Den­ken mehr, sehr still. Dann ging ich in die Situa­ti­on, die das Dilem­ma ver­ur­sach­te, als wäre es ein Film, in dem ich spiel­te. Und dort konn­te ich die Situa­ti­on leicht ver­än­dern und lern­te, dass ich die Wahl habe, mein Leben in das zu ver­wan­deln, was ich wirk­lich will!
Es hat mich wirk­lich glück­lich und erfüllt gemacht, die­se neue Situa­ti­on zu spü­ren. Das ist ein erstaun­li­ches Werk­zeug, um die Geschich­te und die Ver­gan­gen­heit zu ver­än­dern. Johan­nes gibt mir ein Gefühl von Ver­trau­en und Raum, in dem ich sein kann.

Christina

Zu Beginn der Hyp­no­se fühl­te ich mich immer schwe­rer, wie im Tief­schlaf und gleich­zei­tig wach und auf­merk­sam. Ich fühl­te mich sicher und gut auf­ge­ho­ben. Ich kam in die The­ra­pie mit etwas in mei­nem Leben, wo ich gleich­zei­tig emo­tio­nal und phy­sisch lei­de. Es fühl­te sich wie das Gegen­teil von dem an, was ich eigent­lich will. Johan­nes ließ mich die­se bei­den sehr unter­schied­li­chen Erfah­run­gen ent­de­cken und wie ich sie zusam­men­brin­gen kann. Die Erfah­rung war sehr inter­es­sant! Ich fühl­te mich stark, zen­triert und ent­spannt. Ich lern­te, mich von einem alten Glau­bens­satz zu lösen, der mich schwächt.
Ich kann Johan­nes wirk­lich emp­feh­len, weil er mit sei­ner Kunst des Ein­füh­lungs­ver­mö­gens, der Neu­gier und des Respekts für den ande­ren da ist. Ich füh­le mich sicher und gesehen.

Saudia

Johan­nes ist sehr begabt, klar und freund­lich. Eine Art spi­ri­tu­el­ler Wis­sen­schaft­ler. Er hört zu und ant­wor­tet respekt­voll. Die Hyp­no-Tran­ce-Rei­se war beson­ders hilf­reich bei der Arbeit mit dem Trau­er­pro­zess des Ver­lus­tes mei­ner Mut­ter. Sei­ne Arbeit ist Teil einer wei­ten Welt des Acht­sam­keits­trai­nings, in der man sich sei­nen Her­aus­for­de­run­gen stellt und durch­läuft und schließ­lich einen Punkt der Ruhe erreicht.

Massimo

Mei­ne Erfah­rung mit die­ser Art von Psychotherapie:
Es war sehr gut für mich, in der Lage zu kom­men, in die Situa­ti­on zu ver­sin­ken und fal­len zu las­sen, die mich in mei­nem täg­li­chen Leben bedrück­te. Es fühl­te sich aber immer so an, dass ich nichts erfül­len muss und auch kei­ne Erwar­tun­gen erfül­len muss. Das schuf bei mir Ver­trau­en und ein Gefühl der Ent­span­nung. Johan­nes erlaub­te mir, mei­ne Situa­ti­on zu betrach­ten, ohne etwas ändern zu wol­len. Er erlaub­te mir, die ver­schie­de­nen Aspek­te des Kon­flikts zu spü­ren und gleich­zei­tig mit ihnen zusam­men zu sein. So konn­te ich bei­de Sei­ten inte­grie­ren, was sich stark anfühl­te. Ich fühl­te mich mit mei­nen inne­ren Wün­schen ver­bun­den und hör­te auf zu kämp­fen, was sich groß­ar­tig anfühl­te. Ich konn­te sehen, dass es eine star­ke Kraft gibt, Ver­letz­lich­keit zu inte­grie­ren, zu akzep­tie­ren und zuzulassen.
Mit die­ser Mischung aus Hyp­no­se und spi­ri­tu­el­ler Psy­cho­the­ra­pie kann man in Erfah­run­gen und Gefüh­le ver­sin­ken, die nor­ma­ler­wei­se ver­bor­gen und geschützt sind. Ich fühl­te mich aber nie dazu gezwun­gen, ich konn­te immer ent­schei­den, wie tief ich gehen wollte.

Caterina

Ich hat­te das star­ke Gefühl, wäh­rend Epi­so­den von Depres­si­on ein Opfer zu sein. Zusam­men­fas­send kann ich sagen, durch Johan­nes Hil­fe habe ich erkannt, dass es sich um ein erlern­tes Ver­hal­ten han­delt. Er hat mich dann in eine Hyp­no­se gelei­tet, um dar­über etwas zu erfah­ren und raus­zu­fin­den. Dort konn­te ich mei­ne Ver­gan­gen­heit aus der Fer­ne sehen. Mein jün­ge­res und mein gegen­wär­ti­ges Selbst waren auf geheim­nis­vol­le Wei­se mit­ein­an­der ver­bun­den. Es ist erstaun­lich, wie mein inne­res Kind immer noch die Wei­se beein­flusst, wie ich mich in bestimm­ten Situa­tio­nen ver­hal­te, obwohl mein heu­ti­ges Selbst nor­ma­ler­wei­se anders reagie­ren würde.
Die Ver­gan­gen­heit ist vor­bei! Mit mei­nem gegen­wär­ti­gen Selbst bin ich in der Lage, mit die­ser Situa­ti­on auf eine ande­re Art umzu­ge­hen. Ich emp­feh­le Johan­nes und sei­ne Psy­cho­the­ra­pie, er war sehr sanft und zuver­läs­sig und er hat mir Mut gemacht.

Marja

Johan­nes lud mich ein, mich mit einer Situa­ti­on in mei­nem Leben aus­ein­an­der­zu­set­zen, unter der ich lei­de und die ich viel­leicht ändern möch­te. Star­ke Emo­tio­nen kamen hoch, und er lei­te­te mich zu dem, was dar­un­ter lag. Ich ging durch ein schwar­zes Loch und erleb­te Wut und völ­li­gen Ver­rat. Im letz­ten Teil des schwar­zen Lochs sah ich, wie das “Ich” voll­stän­dig weg­ge­brannt wur­de, bis nichts mehr übrig war, nur noch ein schla­gen­des Herz mit einem Feu­er­ball dar­in. Dann war alles ganz klar, und ich erfuhr Klar­heit, Rein­heit und Lebens­kraft. Als wir das noch wei­ter erforsch­ten, ent­deck­te ich, dass dies mei­ne wah­re Natur ist. Das habe ich noch nie zuvor gefühlt. Johan­nes führt sehr ruhig und einfühlsam.
Ich bin so dank­bar, Johannes!

Ronald

Hal­lo Johannes,
habe ich fest­ge­stellt, dass in der Zeit nach der The­ra­pie­sit­zung mit Dir, die Bezie­hung zu mei­ner Mut­ter wie­der lie­be­voll, mit Mit­ge­fühl, Har­mo­nie und ein freu­di­ges Mit­ein­an­der gewor­den ist. Ich bin sicher, dass das mit dem Pro­zess zu tun hat, durch den du mich geführt hast, denn er ist noch ganz frisch. Mei­ne Mut­ter sagt mir, dass sie auch bei sich selbst eine Ver­än­de­rung gespürt hat. Ich füh­le mich auf­merk­sam und offen in der Kom­mu­ni­ka­ti­on mit ihr und fra­ge sie jetzt zum Bei­spiel: “Was willst du, Mama? Was wünschst du dir?” (Anstatt wie frü­her unter Schmer­zen und mit schnat­tern­dem Ver­stand zur Tür hin­aus zu ren­nen!) Und so emp­fin­de ich gro­ße Dank­bar­keit für die Zeit, die Du Dir für mich genom­men hast und für den Segen der Hei­lung. Möge es weitergehen.
Lie­be Grü­ße, Ronald

Guido

Ich litt unter einem Gefühl bezüg­lich mei­ner Arbeit, das mich immer wie­der sehr depri­miert hat. In meh­re­ren Psy­cho­the­ra­pie­sit­zun­gen unter­such­ten wir das, und als das letz­te Mal viel Angst auf­kam, lud mich Johan­nes ein, tie­fer in die Angst hin­ein­zu­schau­en und zu erfor­schen, was das Wesen die­ser Angst ist. Irgend­wann konn­te ich einen wei­ten offe­nen Raum und eine Wei­te erle­ben! Ich war eine hal­be Stun­de lang in offe­ner, lie­be­vol­ler Ener­gie. Das war großartig.Die Haupt­ent­de­ckung war, dass alles, was ich beruf­lich tue, erfül­lend sein kann, wenn ich in offe­ner, lie­be­vol­ler Ener­gie bin. Dar­über hin­aus kann ich etwas tun, das mir auch Spaß macht. Er kon­zen­trier­te sich auch dar­auf, wie ich die­sen offe­nen Raum ver­las­se, mich neu iden­ti­fi­zie­re und die Din­ge per­sön­lich neh­me. Wann immer ich ein Gefühl per­sön­lich neh­me, iden­ti­fi­zie­re ich mich neu.
Johan­nes Tech­nik ist ausgezeichnet!

Joachim F., Autor

Johan­nes hat mir durch eine schwe­re per­sön­li­che Kri­se gehol­fen, bei der ich mit nor­ma­ler Psy­cho­the­ra­pie nicht wei­ter­kam. Mit Ein­füh­lungs­ver­mö­gen und Empa­thie hat er mir gezeigt, wie ich über Kör­per­wahr­neh­mung und Kör­per­kon­trol­le auch mei­ne Emo­tio­nen und psy­chi­schen Zustän­de beein­flus­sen kann.  Eine wirk­lich ganz­heit­li­che Arbeit, die Johan­nes mit Behut­sam­keit, Respekt und viel Sicher­heit begleitet.

Kerstin

In einer depres­si­ven Pha­se kam ich zu Johan­nes und fühl­te mich von Anfang an gut bei ihm auf­ge­ho­ben und geborgen.
Sei­ne Auf­merk­sam­keit im Gespräch für mei­ne men­ta­le und kör­per­li­che Ver­fas­sung und in der nach­fol­gen­den Behand­lung emp­fand ich jedes Mal von Anteil­nah­me und tie­fer Mensch­lich­keit getra­gen. So konn­te ich mich auf das „In den Schmerz gehen“ auf der Kör­per­ebe­ne einlassen.
Mit Johan­nes Unter­stüt­zung und Kon­zen­tra­ti­on auf mei­nen Atem, gelang es mir immer öfter, mich vom Schmerz zu lösen. Zum Schluss habe ich mich nach ein paar köst­li­chen Ent­span­nungs­mi­nu­ten jedes Mal wie neu zusam­men­ge­fügt gefühlt.
Dafür mei­nen herz­li­chen Dank!

Kers­tin – Künst­le­rin – Fil­me­ma­che­rin – Berlin

Stefan

Johan­nes hat mir durch eine schwe­re per­sön­li­che Kri­se gehol­fen, bei der ich mit nor­ma­ler Psy­cho­the­ra­pie nicht wei­ter­kam. Mit Ein­füh­lungs­ver­mö­gen und Empa­thie hat er mir gezeigt, wie ich über Kör­per­wahr­neh­mung und Kör­per­kon­trol­le auch mei­ne Emo­tio­nen und psy­chi­schen Zustän­de beein­flus­sen kann.  Eine wirk­lich ganz­heit­li­che Arbeit, die Johan­nes mit Behut­sam­keit, Respekt und viel Sicher­heit begleitet.

Ste­fan, Psy­cho­lo­ge – Berlin

Tim

Ich war bei Johan­nes zur Auf­ar­bei­tung des Todes mei­ner Mut­ter, und tat­säch­lich wur­de es eine inten­si­ve, sehr wert­vol­le und befrei­en­de Aus­ein­an­der­set­zung mit mei­ner Kind­heit. In weni­gen Minu­ten waren wir fast in jeder Sit­zung an ganz wesent­li­chen Erfah­run­gen, Glau­bens­sät­zen, Ängs­ten und Sehn­süch­ten, die ich nicht nur spü­ren und in Bewe­gung brin­gen, son­dern mit sei­ner Hil­fe auch in ganz kon­kre­te Ideen für den Umgang damit über­füh­ren konn­te. Nach 10 Ter­mi­nen bin ich jetzt erst ein­mal am Ziel mei­nes kon­kre­ten Anlie­gens; und ein biss­chen ein ande­rer Mensch als vor­her. Frei­er, ruhi­ger, bewuss­ter und ver­trau­ens­vol­ler. Dan­ke Johan­nes, das war eine ganz tol­le und ein biss­chen auch wun­der­ba­re Zusam­men­ar­beit mit Dir!

Tim — Coach — Berlin

Daniela

Ich hat­te seit mei­ner Kind­heit Panik­at­ta­cken. Regel­mä­ßig bekam ich Atem­not-Anfäl­le mit Todes­angst und einem star­ken Druck auf der Brust. Ich ver­mu­te es kam von einem trau­ma­ti­schen Erleb­nis, als ich noch ein Säug­ling war, da muss­te ich mal reani­miert wer­den, habe aber natür­lich kei­ne Erin­ne­rung dar­an. Ich war dann immer extrem Auf­merk­sam, wenn sich mei­ne Atmung ver­än­der­te, weil ich immer Angst hat­te, es könn­te wie­der pas­sie­ren. In der Hyp­no­se-The­ra­pie bei Johan­nes bin ich weit zurück in mei­ne frü­he Kind­heit „gegan­gen“ und konn­te dort ler­nen, dass ich die­se Sym­pto­me haben kann, ohne dass sie für mich gefähr­lich sind. Das hat mein Leben voll­kom­men ver­än­dert: heu­te bin ich viel gelas­se­ner, wenn was davon hoch­kommt, und es löst kei­ne Panik mehr aus. Ich bin so dankbar!

Jochen

Johan­nes hat uns/​mich in einer Paar­the­ra­pie in einer Online­ver­si­on beglei­tet und hat durch sei­ne ein­fühl­sa­me Arbeit geschlos­se­ne Türen geöff­net, sodass mei­ne Frau und ich durch sei­ne Arbeit wie­der eine Gesprächs­ebe­ne gefun­den haben. Johan­nes ver­steht sei­ne Arbeit auch in Video­kon­fe­ren­zen sehr gut, die Umset­zung hat uns sehr gefal­len. Johan­nes ist als Paar­the­ra­peut sehr zu empfehlen!

Jana

Ich habe mich in der Paar­the­ra­pie-Beglei­tung durch Johan­nes v. Gwin­ner sehr wohl und ange­hört gefühlt und ihn als sehr prä­sent und kon­stant zuge­wandt erlebt, was mich direkt ein­ge­la­den hat (ohne sozu­sa­gen eine “Warm­lauf­pha­se” zu benö­ti­gen), mich zu öff­nen und mit mei­nem Inne­ren zu zei­gen und “dem, was — wenn auch in mei­ner Tran­ce — ist”. 
Ich habe Johan­nes auch als sehr kon­stant in sei­ner Neutralität/“Unparteilichkeit” erlebt, er war uns bei­den gegen­über offen und aufmerksam. 
Ich habe mich sehr ver­stan­den gefühlt, das hat gut getan. 
Auch habe ich mich in unse­rer Drei­er-Kon­stel­la­ti­on direkt ver­traut gefühlt. 
Vie­len lie­ben Dank dafür! 
Es war für mich ins­ge­samt, vom “Paar-The­ra­pie-Set­ting” her, ein stim­mi­ges und flüs­si­ges Gefühl.

Benedict

Ich habe über einen län­ge­ren Zeit­raum unter star­ken Schlaf­stö­run­gen gelit­ten und habe mei­nen Beruf dafür ver­ant­wort­lich gemacht. Obwohl nach außen eigent­lich alles in Ord­nung war. Nach­dem ich erfolg­los mit unter­schied­li­chen Tech­ni­ken immer wie­der ver­sucht hat­te, die Schlaf­stö­run­gen unter Kon­trol­le zu bekom­men, woll­te ich kündigen. 
 
In vier Hyp­no­se und Psy­cho­the­ra­pie-Sit­zun­gen sind wir mei­nen Denk­mus­tern und Gefüh­len auf den Grund gegan­gen. Johan­nes v. Gwin­ner ist dabei mit Behut­sam­keit und gro­ßer Anteil­nah­me vorgegangen. 
 
Nach der letz­ten Sit­zung habe ich die Grün­de für mein Ver­hal­ten und für mei­ne Gefüh­le deut­lich erkannt. Ich habe nicht gekün­digt son­dern ledig­lich Stun­den redu­ziert und gehe wie­der mit grö­ße­rer Freu­de zur Arbeit. 
 
Ich bin Johan­nes sehr dank­bar, dass er mir hel­fen konn­te und kann ihn des­halb unein­ge­schränkt weiterempfehlen.
 
Bene­dict

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