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Hypnose und Psychotherapie in Berlin und online

Johannes von Gwinner

Hypnose und Psychotherapie in Berlin

Trauma und Traumatherapie

Was ist ein Trau­ma und wie kann es über­wun­den werden?

Vie­le Men­schen erfah­ren im Lau­fe ihres Lebens ein trau­ma­ti­sches Ereig­nis. Ent­steht dar­aus ein psy­chi­sches Trau­ma, bleibt es in vie­len Fäl­len uner­kannt und unbe­han­delt, obwohl heut­zu­ta­ge viel über Trau­ma­ta und effek­ti­ve Heil­ver­fah­ren bekannt ist.

Inhalt 

 

Was ist ein Trauma?

Ein psy­chi­sches Trau­ma ist eine see­li­sche Ver­let­zung als Fol­ge eines über­wäl­ti­gen­den Ereig­nis­ses – wie etwa einer Natur­ka­ta­stro­phe, eines Unfalls oder einer Gewalt­tat (z. B. Miss­brauch). Ein sol­ches Ereig­nis war unter Umstän­den so bedroh­lich für das Leben bzw. die kör­per­li­che Unver­sehrt­heit der Betrof­fe­nen oder ihnen nahe­ste­hen­den Per­so­nen, dass es dabei oft Gefüh­le extre­men Kon­troll­ver­lus­tes, Ängs­te oder Schmerz auslöst.

Auslöser für ein Trauma

Die Ent­ste­hung eines Trau­mas ist meist auf ein kon­kre­tes Erleb­nis oder eine Rei­he ähn­li­cher, über­wäl­ti­gen­der Erfah­run­gen zurück­zu­füh­ren. Manch­mal kön­nen auch län­ger­fris­ti­ge Belas­tun­gen Aus­lö­ser sein, aus denen dann zum Teil ande­re psy­chi­sche Erkran­kun­gen fol­gen. Schmerz­li­che Erfah­run­gen von z. B. Tren­nung, Ver­nach­läs­si­gung oder Ableh­nung in der Kind­heit etwa sind Umstän­de, die sich auch in einer ent­spre­chen­den Angst­stö­rung äußern können.

Folgen eines traumatischen Ereignisses

Men­schen unter­schei­den sich sehr stark in ihrer Anfäl­lig­keit für ein Trau­ma als Fol­ge extre­mer Belas­tungs­si­tua­tio­nen. Nach einem sol­chen Ereig­nis ent­steht daher nicht immer zwangs­läu­fig das, was im enge­ren Sin­ne unter einem Trau­ma ver­stan­den wird – die soge­nann­te post­trau­ma­ti­sche Belas­tungs­stö­rung (PTBS). Meist tritt zunächst eine aku­te Belas­tungs­re­ak­ti­on auf, wel­che in der Regel weni­ge Minu­ten nach dem belas­ten­den Ereig­nis ent­steht und inner­halb von Stun­den oder Tagen wie­der abklingt. Dau­ern die Sym­pto­me län­ger als einen Monat an, ist dann von einer PTBS zu sprechen.

Welche Trauma-Symptome gibt es?

So viel­fäl­tig wie die ver­schie­de­nen For­men von Trau­ma­ta sind auch die Sym­pto­me, die die­se her­vor­ru­fen kön­nen. Ein Trau­ma durch eine Miss­brauchs­er­fah­rung kann sich bei­spiels­wei­se ganz anders bemerk­bar machen als eines, was nach dem Mit­er­le­ben eines schwe­ren Unfalls ent­stan­den ist. Noch bevor all das erkannt wird, lei­den jedoch Vie­le an unter­schwel­li­gen, andau­ern­den oder regel­mä­ßig wie­der­keh­ren­den Sym­pto­men, die sie oft nicht klar einem bestimm­ten Aus­lö­ser zuord­nen kön­nen. Nichts­des­to­trotz gibt es auch spe­zi­fi­sche Sym­pto­me, die häu­fig als Fol­ge eines Trau­mas auftreten.

Traumareaktionen

Was die meis­ten For­men des psy­chi­schen Trau­mas gemein haben, ist eine Art der soge­nann­ten Trau­m­are­ak­ti­on. For­men oder Antei­le von Kampf, Flucht oder Star­re (engl. fight, flight, free­ze), die gesun­den und evo­lu­tio­när über­le­bens­wich­ti­gen Reak­tio­nen auf gefähr­li­che oder belas­ten­de Situa­tio­nen, zei­gen sich dann in einer Extrem­form oder blei­ben unter­schwel­lig über lan­ge Zeit bestehen, statt nach der Situa­ti­on wie­der abzu­klin­gen. Immer wie­der wer­den die­se Reak­tio­nen vom Unter­be­wusst­sein getrig­gert, obwohl die eigent­li­che Situa­ti­on z. B. nicht mehr lebens­be­droh­lich ist. Die­se Reak­tio­nen wer­den auch als soge­nann­te Panik­at­ta­cken wahr­ge­nom­men. Dar­aus kann sich ein destruk­ti­ver Umgang mit sich selbst oder mit ande­ren Per­so­nen ent­wi­ckeln, was wie­der­um wei­te­re kör­per­li­che oder see­li­sche Pro­ble­me mit sich bringt. Das Über­wie­gen nega­ti­ver Emo­tio­nen, Depres­sio­nen, Gereizt­heit, Gefühl­lo­sig­keit oder sozia­ler Rück­zug sind nur eini­ge der vie­len mög­li­chen Aus­wir­kun­gen. Kör­per­lich kann sich eine Trau­m­are­ak­ti­on unter ande­rem durch zeit­lich andau­ern­de Übererreg­bar­keit, Anspan­nung oder Schlaf­stö­run­gen bemerk­bar machen.

Wiederholtes Durchleben

Auch Stress und Flash­backs, in denen Betrof­fe­ne das trau­ma­ti­sche Ereig­nis bewusst oder unbe­wusst erneut erle­ben, tre­ten oft im Zusam­men­hang mit Hin­weis­rei­zen auf einen Aspekt des Trau­mas auf. Über­le­ben­de eines Flug­zeug­ab­stur­zes kön­nen viel­leicht schon, wenn sie nur ein Flug­zeug hören in einen sol­chen Zustand ver­fal­len und erneut pani­sche Angst füh­len. Doch das trau­ma­ti­sche Ereig­nis wird häu­fig auch ohne exter­nen Hin­weis­reiz erneut durch­lebt, in Form unwill­kür­lich auf­tre­ten­der, wie­der­keh­ren­der Erin­ne­run­gen oder durch Alp­träu­me. Da die­se sehr real wir­ken kön­nen, berich­ten Vie­le auch hier­bei von star­kem Lei­dens­druck. In eini­gen Fäl­len ist die Erin­ne­rung an das trau­ma­ti­sche Ereig­nis lücken­haft und Ursa­chen wie Fol­gen wer­den ver­zerrt wahr­ge­nom­men. So kann es Betrof­fe­nen bei­spiels­wei­se erschei­nen, als sei­en sie selbst dar­an schuld, auch wenn sie tat­säch­lich kei­nen Ein­fluss auf die trau­ma­ti­sie­ren­de Situa­ti­on hatten.

Vermeidungsverhalten

Auf eine unan­ge­neh­me Erfah­rung folgt nicht sel­ten der natür­li­che Impuls, damit ver­bun­de­nen Situa­tio­nen, Aus­lö­ser, Erin­ne­run­gen oder Gefüh­len künf­tig aus dem Weg zu gehen. Nicht nur bei extre­men For­men von Trau­ma­ta lösen sol­che belas­ten­den Erfah­run­gen zuwei­len eine Angst­stö­rung aus. Bei­spiels­wei­se Flug­rei­sen, sozia­le Her­aus­for­de­run­gen, Bezie­hun­gen, etc. kön­nen dadurch zu soge­nann­ten aus­lö­sen­den Situa­tio­nen wer­den, die – sofern sie den Betrof­fe­nen bekannt sind – wann immer mög­lich gemie­den wer­den. Die­ses Vor­ge­hen kann zwar vor­über­ge­hend für Lin­de­rung sor­gen, ist jedoch kei­ne Dau­er­lö­sung, denn eine zugrun­de­lie­gen­de PTBS heilt meist nicht von selbst, son­dern kann sich mit der Zeit sogar ver­fes­ti­gen. Durch ein ange­mes­se­nes psy­cho­the­ra­peu­ti­sches Ver­fah­ren kann das ver­mie­den und Lei­den­den wie­der ein freie­res Leben ermög­licht werden.

Unbewusste oder verdrängte Traumata

Die vie­len mög­li­chen For­men von Trau­ma­ta sind sich dar­in ähn­lich, dass sie oft über lan­ge Zeit unbe­merkt blei­ben und der­weil unbe­wusst die Psy­che belas­ten. Nicht immer ist Betrof­fe­nen ihr Trau­ma bekannt, son­dern nur die kör­per­li­chen und psy­chi­schen Sym­pto­me, die es ver­ur­sacht. Eine psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Behand­lung ist aber auch dann emp­feh­lens­wert, wenn nicht klar ist, ob über­haupt ein Trau­ma vor­liegt. Dabei kann es vor­kom­men, dass es tat­säch­lich kei­ner­lei Erin­ne­rung an die aus­lö­sen­de Situa­ti­on gibt oder dass die­se unbe­wusst aus der Wahr­neh­mung ver­drängt wird. In wie­der ande­ren Fäl­len wird das eigent­li­che Trau­ma zwar erin­nert, aber nicht als sol­ches erkannt, son­dern als eine Erin­ne­rung wie jede ande­re. Die Situa­ti­on wird also als „nor­mal“ wahr­ge­nom­men, obwohl sie deut­li­che psy­chi­sche Spu­ren hin­ter­las­sen hat. Wur­den bei­spiels­wei­se in der Kind­heit gewalt­tä­ti­ge Wut­aus­brü­che der Eltern erlit­ten, kann das etwa damit rela­ti­viert wer­den, dass schließ­lich alle Kin­der mal wüten­de Eltern hat­ten. Auch der Ver­lust einer nahe­ste­hen­den Per­son, Miss­brauchs­er­fah­run­gen und vie­le ande­re poten­zi­ell trau­ma­ti­sie­ren­de Ereig­nis­se kön­nen so zum Selbst­schutz gerecht­fer­tigt werden.

Wie kann ein Trauma behandelt werden?

Um ein Trau­ma effek­tiv behan­deln zu kön­nen, muss man es zunächst gut ver­ste­hen. Zum einen hilft es Betrof­fe­nen, die Ent­ste­hung und Auf­recht­erhal­tung von PTBS im All­ge­mei­nen nach­zu­voll­zie­hen, zum ande­ren ist das Ver­ständ­nis des indi­vi­du­el­len Trau­mas der Schlüs­sel zu einer genau­so indi­vi­du­el­len Lösung. Um das zu errei­chen, kann sich in der The­ra­pie den Gedan­ken, Emo­tio­nen, kör­per­li­chen Emp­fin­dun­gen und den genau­en Umstän­den einer aus­lö­sen­den Situa­ti­on behut­sam ange­nä­hert werden.

Umgang mit Emotionen

Fast jedes Trau­ma bringt eige­ne belas­ten­de Emo­tio­nen mit sich, die durch bestimm­te Hin­weis­rei­ze oder bei wie­der­hol­tem Durch­le­ben her­vor­ge­ru­fen wer­den. Ihre voll­stän­di­ge Ver­mei­dung hat jedoch nicht sel­ten zusätz­li­che Ein­schrän­kun­gen zur Fol­ge, wes­halb es ein wich­ti­ges Ele­ment der Trau­ma­the­ra­pie ist, den Umgang mit der Inten­si­tät die­ser Emo­tio­nen zu erler­nen. Nach die­ser zunächst unan­ge­neh­men Annä­he­rung – anstel­le einer Ver­mei­dung – wer­den die betrof­fe­nen Emo­tio­nen mit der Zeit nicht mehr als zu über­wäl­ti­gend inten­siv wahr­ge­nom­men und ver­lie­ren somit ihren Schre­cken. Betrof­fe­ne kön­nen wie­der nor­mal leben. Die­ses Auf­ar­bei­ten des trau­ma­ti­schen Erleb­nis­ses und damit ver­knüpf­ten Emo­tio­nen – z. B. im Gespräch oder in der Hyp­no­se – ist ein oft inten­si­ver Pro­zess, der aber den Weg für gro­ße Lin­de­rung ebnet. Das kann gut mit einem Schwel­brand ver­gli­chen wer­den, der sich jah­re­lang im Moor mit kaum Sauer­stoff aus­brei­tet. Lässt man irgend­wann Sauer­stoff an die Quel­le, ent­flammt ein offe­nes Feu­er, das anschlie­ßend jedoch schnell und nach­hal­tig erlö­schen kann

Emotionen im Körper

Alle Emo­tio­nen fin­den im Kör­per statt, wes­halb der Umgang mit ihnen auch über den Kör­per erlernt wer­den kann. Das funk­tio­niert sogar manch­mal ein­fa­cher und intui­ti­ver, als es über den Ver­stand. Es kommt schließ­lich nicht von unge­fähr, dass es Aus­drü­cke wie „Bauch­ge­fühl“ oder „bren­nen­der Schmerz“ in unse­ren all­täg­li­chen Sprach­ge­brauch geschafft haben: Vie­le Betrof­fe­ne kön­nen zunächst nicht genau sagen, wor­aus ihr Trau­ma ent­stan­den ist, kön­nen dafür aber ganz klar benen­nen, wie und wo im Kör­per sie bestimm­te Emo­tio­nen in die­sem Zusam­men­hang wahrnehmen.

Fol­gen einer trau­ma­ti­schen Ver­gan­gen­heit machen sich also bei wei­tem nicht nur durch psy­chi­sche Sym­pto­me bemerk­bar. Bei der trau­ma­ty­pi­schen „fight, flight, freeze“-Reaktion ste­hen viel­mehr die auto­ma­ti­schen kör­per­li­chen Abläu­fe im Vor­der­grund, wes­halb die­se ein sinn­vol­ler Ansatz­punkt in der Behand­lung sind. Soge­nann­te kör­per­li­che The­ra­pie­an­sät­ze basie­ren dar­auf, die­se kör­per­li­chen Abläu­fe zu erar­bei­ten und in den ent­spre­chen­den Situa­tio­nen unter Kon­trol­le zu bekom­men. Abge­flach­te Atmung und Anspan­nung der Nacken­mus­ku­la­tur sind gute Bei­spie­le sol­cher Reak­tio­nen beim Erle­ben von Hin­weis­rei­zen, denen durch Übun­gen und Gewahr­wer­den ent­ge­gen­ge­wirkt wer­den kann. Die Durch­füh­rung von Atem­übun­gen oder das genaue Betrach­ten und Beschrei­ben der Umge­bung ver­mag Betrof­fe­ne bei­spiels­wei­se aus einer Panik­re­ak­ti­on „zurück“ in das Hier und Jetzt zu brin­gen. Das ein­zig­ar­ti­ge an die­sen Tech­ni­ken ist, dass sie selbst dann schon hel­fen kön­nen, wenn das eigent­li­che Trau­ma noch unbe­kannt ist.

Die traumatische Vergangenheit und Hypnose

Ist Ver­gan­gen­heit heilbar?

Wäh­rend das Abschwä­chen kör­per­li­cher Reak­tio­nen gro­ße Bes­se­rung mit sich brin­gen kann, ist die Arbeit mit den ver­gan­ge­nen, belas­ten­den Erfah­run­gen ein wei­te­rer essen­ti­el­ler Bestand­teil der The­ra­pie. Aus dem The­ra­pie­all­tag zeigt sich, dass die Ver­gan­gen­heit in der Tat auf eine Wei­se “heil­bar” ist. Ver­gan­gen­heit ist ja an sich nicht mehr exis­tent außer in unse­rer Erin­ne­rung und im Unter­be­wusst­sein. Mit Hyp­no­se kann man sozu­sa­gen genau in die­sen Bereich des Unter­be­wusst­seins und der Erin­ne­rung gehen, dort sowohl Ant­wor­ten fin­den als auch nach­hal­ti­ge Lösun­gen eta­blie­ren. Das bedeu­tet jedoch nicht, dass die schmerz­haf­ten Erfah­run­gen aus der Kind­heit oder spä­te­ren Trau­ma­ta nicht mehr Teil der eige­nen Bio­gra­phie sind. Viel­mehr exis­tie­ren neue, heil­sa­me, weni­ger schmerz­vol­le Kapi­tel par­al­lel zu den bis­he­ri­gen und über­la­gern die­se, sodass die künf­ti­gen wie­der unbe­schwert geschrie­ben wer­den können.

Hypnose und Leela-Therapie hilft.

Die Hyp­no­se als Teil der Lee­la-The­ra­pie ist ein wirk­sa­mes Instru­ment und kann in vie­len Lagen nach­hal­tig bei der Trauma­be­wäl­ti­gung und Pha­sen emo­tio­na­ler Not­la­gen helfen.

Mit der Lee­la-The­ra­pie Ber­lin, einer Art spi­ri­tu­ell ori­en­tier­ten Psy­cho­the­ra­pie geht es des­halb auf­bau­end dar­um, die alten lei­d­er­zeu­gen­den Mus­ter und Iden­ti­fi­ka­tio­nen hin­ter sich zu las­sen und zu umzuwandeln.

Mit einer Ver­bin­dung aus Hyp­no­the­ra­pie nach Mil­ton H. Erick­son, Acht­sam­keits­trai­ning und der Leh­re vom Enne­agramm bie­te ich an Trau­ma­ta lei­den­den Klient*innen ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten der Behand­lung und Unter­stüt­zung (Aus­wahl):

  • Auf­lö­sung von trau­ma­ti­schen Ereig­nis­sen durch hyp­no­the­ra­peu­ti­sche Metho­den, wie Arbeit in der Kind­heit, Rei­se in die Ver­gan­gen­heit mit Mög­lich­kei­ten der Hei­lung durch „Ver­än­de­rung und Unter­stüt­zung“. Trans­for­ma­ti­on von Trau­ma und trau­ma­ti­schen Ereignissen.
  • Unter­stüt­zung bei Trau­er­be­wäl­ti­gung.
  • Hyp­no­se-The­ra­pie-Inter­ven­tio­nen zur Begeg­nung mit Per­so­nen aus der Ver­gan­gen­heit oder Gegen­wart, zum Abschluss nicht abge­schlos­se­ner oder dau­er­haft belas­ten­der Ver­bin­dun­gen (Soul Connection).
  • Unter­stüt­zung zur Selbst­hei­lung und Ursachenfindung.
  • Hyp­no­se­me­tho­den zur Stär­kung des Selbst­wert­ge­fühls und zur Über­win­dung von Ängs­ten und Traumareaktionen.
  • Tiefen­ent­span­nen­de Tran­ce­zu­stän­de, wohl­tu­end für den Kör­per und das Ner­ven­sys­tem und die Psy­che. 

Erfah­rungs­be­richt eines Klienten:

“Es war sehr gut für mich, in die Lage zu kom­men, in der Situa­ti­on zu ver­sin­ken und mich fal­len zu las­sen, die mich in mei­nem täg­li­chen Leben bedrück­te. Es fühl­te sich aber immer so an, dass ich nichts erfül­len muss und auch kei­ne Erwar­tun­gen erfül­len muss. Das schuf bei mir Ver­trau­en und ein Gefühl der Ent­span­nung. Johan­nes erlaub­te mir, mei­ne Situa­ti­on zu betrach­ten, ohne etwas ändern zu wol­len. Er erlaub­te mir, die ver­schie­de­nen Aspek­te des Kon­flikts zu spü­ren und gleich­zei­tig mit ihnen zusam­men zu sein. So konn­te ich bei­de Sei­ten inte­grie­ren, was sich stark anfühl­te. Ich fühl­te mich mit mei­nen inne­ren Wün­schen ver­bun­den und hör­te auf zu kämp­fen, was sich groß­ar­tig anfühl­te. Ich konn­te sehen, dass es eine star­ke Kraft gibt, Ver­letz­lich­keit zu inte­grie­ren, zu akzep­tie­ren und zuzu­las­sen.
Mit die­ser Mischung aus Hyp­no­se und spi­ri­tu­el­ler Psy­cho­the­ra­pie kann man in Erfah­run­gen und Gefüh­le ver­sin­ken, die nor­ma­ler­wei­se ver­bor­gen und geschützt sind. Ich fühl­te mich aber nie dazu gezwun­gen, ich konn­te immer ent­schei­den, wie tief ich gehen wollte.”

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