In einer depres­si­ven Pha­se kam ich zu Johan­nes und fühl­te mich von Anfang an gut bei ihm auf­ge­ho­ben und geborgen.
Sei­ne Auf­merk­sam­keit im Gespräch für mei­ne men­ta­le und kör­per­li­che Ver­fas­sung und in der nach­fol­gen­den Behand­lung emp­fand ich jedes Mal von Anteil­nah­me und tie­fer Mensch­lich­keit getra­gen. So konn­te ich mich auf das „In den Schmerz gehen“ auf der Kör­per­ebe­ne einlassen.
Mit Johan­nes Unter­stüt­zung und Kon­zen­tra­ti­on auf mei­nen Atem, gelang es mir immer öfter, mich vom Schmerz zu lösen. Zum Schluss habe ich mich nach ein paar köst­li­chen Ent­span­nungs­mi­nu­ten jedes Mal wie neu zusam­men­ge­fügt gefühlt.
Dafür mei­nen herz­li­chen Dank!

Kers­tin – Künst­le­rin – Fil­me­ma­che­rin – Berlin