Hal­lo Johannes,
habe ich fest­ge­stellt, dass in der Zeit nach der The­ra­pie­sit­zung mit Dir, die Bezie­hung zu mei­ner Mut­ter wie­der lie­be­voll, mit Mit­ge­fühl, Har­mo­nie und ein freu­di­ges Mit­ein­an­der gewor­den ist. Ich bin sicher, dass das mit dem Pro­zess zu tun hat, durch den du mich geführt hast, denn er ist noch ganz frisch. Mei­ne Mut­ter sagt mir, dass sie auch bei sich selbst eine Ver­än­de­rung gespürt hat. Ich füh­le mich auf­merk­sam und offen in der Kom­mu­ni­ka­ti­on mit ihr und fra­ge sie jetzt zum Bei­spiel: “Was willst du, Mama? Was wünschst du dir?” (Anstatt wie frü­her unter Schmer­zen und mit schnat­tern­dem Ver­stand zur Tür hin­aus zu ren­nen!) Und so emp­fin­de ich gro­ße Dank­bar­keit für die Zeit, die Du Dir für mich genom­men hast und für den Segen der Hei­lung. Möge es weitergehen.
Lie­be Grü­ße, Ronald