Ich hat­te das star­ke Gefühl, wäh­rend Epi­so­den von Depres­si­on ein Opfer zu sein. Zusam­men­fas­send kann ich sagen, durch Johan­nes Hil­fe habe ich erkannt, dass es sich um ein erlern­tes Ver­hal­ten han­delt. Er hat mich dann in eine Hyp­no­se gelei­tet, um dar­über etwas zu erfah­ren und raus­zu­fin­den. Dort konn­te ich mei­ne Ver­gan­gen­heit aus der Fer­ne sehen. Mein jün­ge­res und mein gegen­wär­ti­ges Selbst waren auf geheim­nis­vol­le Wei­se mit­ein­an­der ver­bun­den. Es ist erstaun­lich, wie mein inne­res Kind immer noch die Wei­se beein­flusst, wie ich mich in bestimm­ten Situa­tio­nen ver­hal­te, obwohl mein heu­ti­ges Selbst nor­ma­ler­wei­se anders reagie­ren würde.
Die Ver­gan­gen­heit ist vor­bei! Mit mei­nem gegen­wär­ti­gen Selbst bin ich in der Lage, mit die­ser Situa­ti­on auf eine ande­re Art umzu­ge­hen. Ich emp­feh­le Johan­nes und sei­ne Psy­cho­the­ra­pie, er war sehr sanft und zuver­läs­sig und er hat mir Mut gemacht.