Ich litt unter einem Gefühl bezüg­lich mei­ner Arbeit, das mich immer wie­der sehr depri­miert hat. In meh­re­ren Psy­cho­the­ra­pie­sit­zun­gen unter­such­ten wir das, und als das letz­te Mal viel Angst auf­kam, lud mich Johan­nes ein, tie­fer in die Angst hin­ein­zu­schau­en und zu erfor­schen, was das Wesen die­ser Angst ist. Irgend­wann konn­te ich einen wei­ten offe­nen Raum und eine Wei­te erle­ben! Ich war eine hal­be Stun­de lang in offe­ner, lie­be­vol­ler Ener­gie. Das war großartig.Die Haupt­ent­de­ckung war, dass alles, was ich beruf­lich tue, erfül­lend sein kann, wenn ich in offe­ner, lie­be­vol­ler Ener­gie bin. Dar­über hin­aus kann ich etwas tun, das mir auch Spaß macht. Er kon­zen­trier­te sich auch dar­auf, wie ich die­sen offe­nen Raum ver­las­se, mich neu iden­ti­fi­zie­re und die Din­ge per­sön­lich neh­me. Wann immer ich ein Gefühl per­sön­lich neh­me, iden­ti­fi­zie­re ich mich neu.
Johan­nes Tech­nik ist ausgezeichnet!