Hyp­no­se­the­ra­pie bei Depres­si­on in Berlin
Johan­nes von Gwinner
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Hyp­no­se­the­ra­pie bei Depres­si­on in Berlin
Johan­nes von Gwinner
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Paartherapie und Psychotherapie, Hypnose in Berlin

Johan­nes von Gwinner

Hypnosetherapie bei Depression in Berlin und online

Hypnose bei Depression

Hypnosetherapie bei Depressionen

 

Auf die­ser Sei­te fin­den Sie Infor­ma­tio­nen dar­über wie und unter wel­chen Umstän­den Hyp­no­se bei Depres­sio­nen wirkt und hel­fen kann. Und über die Bedin­gun­gen und den Nut­zen einer Hyp­no­the­ra­pie-Behand­lung von depres­siv Erkrank­ten in mei­ner Pra­xis in Ber­lin Mit­te oder online.

Kurz erklärt: Depres­si­ve Zustän­de waren oft ein­mal eine Schutz­stra­te­gie – eine „Decke” über Gefüh­len, die zu schwer erschie­nen. Die Hyp­no­the­ra­pie nach Mil­ton Erick­son erreicht genau die unbe­wuss­te Ebe­ne, auf der die­se Stra­te­gie gespei­chert ist, und macht ver­schüt­te­te Res­sour­cen wie­der zugäng­lich. Sie kann eine ärzt­li­che Behand­lung ergän­zen, nicht erset­zen. In mei­ner Pra­xis in Ber­lin-Mit­te oder online.

Auf einen Blick

  • Für wen: bei gedrück­ter Stim­mung, Antriebs­lo­sig­keit und depres­si­ven Pha­sen – nach ärzt­li­cher Abklärung
  • Metho­den: Erickson’sche Hyp­no­se, Leela-Therapie
  • Umfang: meist drei bis acht Ein­zel­sit­zun­gen; Pake­te möglich
  • Dau­er: 60 oder 90 Minu­ten pro Sitzung
  • Ort: Pra­xis Ber­lin-Mit­te oder online; Deutsch und Englisch
  • Kos­ten: sie­he Prei­se
  • Wich­tig: ergän­zend zur ärzt­li­chen Behand­lung. Bei einer aku­ten Kri­se wen­den Sie sich bit­te an die Tele­fon­seel­sor­ge oder den Not­ruf 112.

 

Wie wirkt Hypnose-Therapie bei Depressionen?

In den Ver­läu­fen der The­ra­pie wird immer wie­der deut­lich, dass die Sym­pto­me und Beschwer­den einer Depres­si­on in der Ver­gan­gen­heit ein­mal eine nütz­li­che „Stra­te­gie“ waren und erlernt wur­den, um bestimm­te schwer erträg­li­che Erfah­run­gen oder Emo­tio­nen wie Angst, Scham, Wut, Schmerz oder Krän­kun­gen bes­ser zu ertra­gen oder gar nicht füh­len zu müs­sen. Dar­auf „legt“ sich dann die Depres­si­on wie eine Decke und wirkt wie eine Dämp­fung. Der Mensch erin­nert sich unbe­wusst an sol­che Stra­te­gien sehr gut und spei­chert die­se ab, damit sie jeder­zeit ohne Ver­zö­ge­rung ver­füg­bar sind. So wie wir uns unbe­wusst und auto­ma­tisch erin­nern, die hei­ße Herd­plat­te nicht mehr anzu­fas­sen, wenn wir uns als Kin­der ein­mal dar­an ver­brannt haben.

 

Hypnose bei Depression – Therapiepraxis Johannes von Gwinner in Berlin

Im Fall der Depres­si­on wird hier aber ein schäd­li­ches und Lei­den erzeu­gen­des Ver­hal­tens­mus­ter gespei­chert und immer wie­der unwill­kür­lich abgerufen.

Behand­lun­gen und The­ra­pien von Depres­sio­nen, bei denen die Ursa­chen nicht ver­stan­den und ver­ar­bei­tet wer­den, kön­nen daher begrenzt in ihrer Wir­kung sein. Man­che Kli­en­ten berich­ten, dass eine rein medi­ka­men­tö­se Behand­lung für sie allein nicht aus­rei­chend war. Hyp­no­the­ra­pie kann eine ärzt­li­che Behand­lung ergän­zen – nicht ersetzen.

Die Hyp­no­the­ra­pie gelangt dage­gen genau in die­sen unbe­wuss­ten und unwill­kür­li­chen Bereich, wo sich die­se Mecha­nis­men des „nicht mehr füh­len kön­nen“ fest­ge­setzt haben.

Vie­le erle­ben Trance als tie­fe Ent­span­nung, die auch kör­per­lich spür­bar ist. Vie­le Kli­en­ten berich­ten, dass bereits die beson­de­re Tie­fen­ent­span­nung zu Ver­bes­se­rung ihres Wohl­be­fin­dens geführt hat. Im Zustand der Trance bie­tet sich oft ein Zugang zu „ver­schüt­te­ten“, posi­ti­ven eige­nen Res­sour­cen der Moti­va­ti­on, der Lebens­freu­de und zu Selbstheilungskraft.

Hyp­no­se­the­ra­pie kann bei depres­si­ven Zustän­den hel­fen, emo­tio­na­le Bar­rie­ren zu lockern. Der natür­li­che Fluss von Emo­tio­nen rege­ne­riert sich, wodurch sich alte und ein­schrän­ken­de men­ta­le Struk­tu­ren und Gefühls­mus­ter normalisieren.

 

Wann spricht man von „depressiv“ sein?

Pha­sen von Frus­tra­ti­on, Nie­der­ge­schla­gen­heit oder Trau­er sind nor­mal im Leben. Wenn sich die­se Zustän­de aber über ein gesun­des Maß fest­set­zen oder schein­bar ohne kon­kre­te Grün­de im Leben immer wei­ter bestehen, dann kann man von Depres­si­on sprechen.

 

Informationen zu Depression bei Hypnose in Berlin

 

Depres­si­on ist eine häu­fi­ge Erkran­kung, die sich nega­tiv dar­auf aus­wirkt, wie wir füh­len, wie wir den­ken und wie wir han­deln. Glück­li­cher­wei­se ist sie behandelbar.

Trau­rig­keit und/​oder Antriebs­lo­sig­keit kön­nen sich dau­er­haft „ein­nis­ten“. Depres­si­ve Zustän­de kön­nen zu einer Viel­zahl von emo­tio­na­len und kör­per­li­chen Pro­ble­men füh­ren und unse­re Fähig­keit, am Arbeits­platz und zu Hau­se zu funk­tio­nie­ren, einschränken.

Die ver­lo­ren gegan­ge­nen Quel­len zum Glück­lich- und Erfüllt-Sein, die jeder Mensch in sich hat, müs­sen wie­der zurück­ge­won­nen wer­den. Die­se Quel­len wer­den meist durch unse­re Denk­ge­wohn­hei­ten und unter­be­wuss­ten Mecha­nis­men blo­ckiert. Durch Hyp­no­se kann die­ser Zugang wie­der entstehen.

Die Depres­si­ons­sym­pto­me kön­nen von leicht bis schwer vari­ie­ren und kön­nen auch fol­gen­de ande­re Sym­pto­me einschließen:

 

  • Gefühl von Sinnlosigkeit
  • Appe­tit­ver­än­de­run­gen — Gewichts­ver­lust oder ‑Zunah­me ohne Zusam­men­hang mit einer Diät
  • Schlaf­pro­ble­me oder zu viel Schlaf
  • Ener­gie­ver­lust oder ver­stärk­te Müdigkeit
  • Zunah­me zweck­frei­er kör­per­li­cher Akti­vi­tät (z.B. Unfä­hig­keit, still zu sit­zen, auf und ab gehen, Hän­de­rin­gen) oder ver­lang­sam­te Bewe­gun­gen oder Spra­che (ein Anhalts­punkt ist, dass die­se Hand­lun­gen von ande­ren beob­ach­tet wer­den können)
  • Sich wert­los oder schul­dig fühlen
  • Schwie­rig­kei­ten beim Den­ken, Kon­zen­trie­ren oder Tref­fen von Entscheidungen
  • Gedan­ken an Tod oder Selbstmord

Wenn Sie Gedan­ken haben, sich das Leben zu neh­men, oder sich in einer aku­ten Kri­se befin­den: Bit­te wen­den Sie sich sofort an die Tele­fon­seel­sor­ge (0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222, kos­ten­frei und rund um die Uhr) oder in Not­fäl­len an den Not­ruf 112. Hyp­no­se- und Psy­cho­the­ra­pie erset­zen in einer aku­ten Kri­se kei­ne Notfallhilfe.

 

Depres­si­on unter­schei­det sich von Trau­rig­keit oder Trau­er und Kummer.

Der Tod eines gelieb­ten Men­schen, der Ver­lust des Arbeits­plat­zes oder das Ende einer Bezie­hung sind für einen Men­schen schwer zu ertra­gen­de Erfah­run­gen. Es ist nor­mal, dass als Reak­ti­on auf sol­che Situa­tio­nen Trau­er oder des Kum­mers ent­ste­hen. Wer einen Ver­lust erlebt, kann sich selbst oft als “depri­miert” bezeichnen.

Aber trau­rig sein ist nicht das­sel­be wie eine Depres­si­on. Der Trau­er­pro­zess ist natür­lich und indi­vi­du­ell für jeden Ein­zel­nen und weist eini­ge der glei­chen Merk­ma­le einer Depres­si­on auf. Sowohl Trau­er als auch Depres­si­on kön­nen inten­si­ve Trau­rig­keit und Rück­zug von gewohn­ten Akti­vi­tä­ten beinhal­ten. Sie unter­schei­den sich aber in wich­ti­gen Aspekten:

 

  • In der Trau­er kom­men schmerz­haf­te Gefüh­le in Wel­len, oft ver­mischt mit posi­ti­ven Erin­ne­run­gen an den Ver­stor­be­nen. Bei einer schwe­ren Depres­si­on sind die­se posi­ti­ven, freu­di­gen Antei­le und das all­ge­mei­ne Inter­es­se stark vermindert.
  • In der Trau­er bleibt das Selbst­wert­ge­fühl in der Regel erhal­ten. Bei einer schwe­ren Depres­si­on sind Gefüh­le der Wert­lo­sig­keit und des Selbst­has­ses häufig.
  • In der Trau­er kön­nen Gedan­ken an den Tod auf­tau­chen, wenn man an den ver­stor­be­nen gelieb­ten Men­schen denkt oder dar­über fan­ta­siert, sich ihm “anzu­schlie­ßen”. Bei einer schwe­ren Depres­si­on kon­zen­trie­ren sich die Gedan­ken dar­auf, sein Leben zu been­den, weil man sich wert­los oder lebens­un­wür­dig fühlt oder nicht in der Lage ist, den Schmerz der Depres­si­on zu bewältigen.
  • Trau­er und Depres­si­on kön­nen neben­ein­an­der bestehen. Für man­che Men­schen kann der Tod eines gelieb­ten Men­schen, der Ver­lust eines Arbeits­plat­zes oder das Opfer eines kör­per­li­chen Angriffs gewor­den zu sein oder das Erleb­nis eines gro­ßen Unglücks zu einer Depres­si­on füh­ren. Wenn Trau­er und Depres­si­on gleich­zei­tig auf­tre­ten, ist die Trau­er schwe­rer und dau­ert län­ger als Trau­er ohne Depression.

 

Durch ärzt­li­che Abklä­rung soll­ten mög­li­che orga­ni­sche Ursa­chen aus­ge­schlos­sen wer­den. Die Hyp­no­se-The­ra­pie bei Depres­si­on kann unter Umstän­den auch beglei­tend zu einer medi­zi­ni­schen Behand­lung erfol­gen und hilf­reich sein.

 

Wie Hypnose und Leela-Therapie unterstützen können

In mei­ner Arbeit erle­be ich Hyp­no­se als hilf­rei­ches Vor­ge­hen, wenn depres­si­ve Zustän­de den All­tag bestim­men. Ob und wie sie im Ein­zel­fall trägt, lässt sich vor­her nicht sagen — des­halb steht am Anfang immer ein unver­bind­li­ches Gespräch.

Selbst­re­fle­xi­on und Erken­nen der eige­nen Denk­mus­ter und Lei­dens­mus­ter ist ein wich­ti­ger Schritt zur Hei­lung. Wir kön­nen ler­nen, unse­re Emo­tio­nen zu ver­ste­hen sowie ihre Ursa­chen und „Trig­ger“. Dazu müs­sen wir oft in die Ver­gan­gen­heit oder die Kind­heit schau­en, um zu ver­ste­hen, wo wir uns die­se Mus­ter ange­eig­net haben. Hyp­no­the­ra­pie setzt genau dort an — auf einer Ebe­ne, die dem Nach­den­ken allein oft nicht zugäng­lich ist.

Oft ist es aber, anders als in der klas­si­schen Psy­cho­the­ra­pie, nicht hilf­reich oder nach­hal­tig, sich nur in der eige­nen Geschich­te zu bewe­gen, sie erneut durch­zu­le­ben oder immer wie­der „in der glei­chen Sup­pe zu rühren“.

In der Lee­la-The­ra­pie arbei­ten wir dar­an, die Mus­ter zu erken­nen, die einen depres­si­ven Zustand auf­recht­erhal­ten – und sie Schritt für Schritt zu verändern.

 

Mythen und Missverständnisse über Hypnose

  • Mythos: „Ich ver­lie­re die Kontrolle.“
  • Rea­li­tät: Sie blei­ben wach, emp­fäng­lich und bestim­men mit.

  • Mythos: „Hyp­no­se ist Magie.“
  • Rea­li­tät: Es han­delt sich um ein wis­sen­schaft­lich ein­ge­bet­te­tes the­ra­peu­ti­sches Werkzeug.

  • Mythos: „Nur stark sug­ges­ti­ble Men­schen profitieren.“
  • Rea­li­tät: Fast alle Men­schen kön­nen von Hyp­no­the­ra­pie pro­fi­tie­ren – nicht allein durch ihre Sug­ges­ti­bi­li­tät, son­dern durch Moti­va­ti­on, Bezie­hung und the­ra­peu­ti­sche Begleitung.

  • Mythos: „Eine Sit­zung reicht für alles.“
  • Rea­li­tät: Ers­te Ver­än­de­run­gen sind oft schnell spür­bar; nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung braucht meist meh­re­re Sitzungen.

 

Mit der Lee­la-The­ra­pie und Hyp­no­se-The­ra­pie (einer Ver­bin­dung aus Hyp­no­the­ra­pie nach Mil­ton H. Erick­son, Acht­sam­keits­trai­ning und der Leh­re vom Enne­agramm) bie­te ich an Depres­si­on lei­den­den Klient*innen ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten der Behand­lung und Unter­stüt­zung (Aus­wahl):

 

  • Unter­stüt­zung dabei, eige­ne Res­sour­cen wie­der­zu­fin­den und Ursa­chen zu verstehen.
  • Hyp­no­se­me­tho­den zur Stär­kung des Selbst­wert­ge­fühls und zur Über­win­dung von Ängs­ten, die depres­si­ve Zustän­de aus­lö­sen können.
  • Tie­fen­ent­span­nen­de Tran­ce­zu­stän­de, wohl­tu­end für Kör­per, Ner­ven­sys­tem und Psyche.
 

Erfah­rungs­be­richt einer Klientin:

“Ich hat­te das star­ke Gefühl, wäh­rend Epi­so­den von Depres­si­on ein Opfer zu sein. Durch Johan­nes’ Hil­fe habe ich erkannt, dass es sich um ein erlern­tes Ver­hal­ten han­delt. Er hat mich dann in eine Hyp­no­se­the­ra­pie gelei­tet, um dar­über etwas her­aus­zu­fin­den. Dort konn­te ich mei­ne Ver­gan­gen­heit aus der Fer­ne sehen. Es ist erstaun­lich, wie mein inne­res Kind immer noch beein­flusst, wie ich mich in bestimm­ten Situa­tio­nen ver­hal­te, obwohl mein heu­ti­ges Selbst nor­ma­ler­wei­se anders reagie­ren wür­de. Die Ver­gan­gen­heit ist vor­bei! Mit mei­nem gegen­wär­ti­gen Selbst bin ich in der Lage, mit die­ser Situa­ti­on anders umzu­ge­hen.” – Caterina

 

Ihre indi­vi­du­el­le Hyp­no­se-The­ra­pie nach der Metho­de der Lee­la-The­ra­pie in 3–8 Ein­zel­sit­zun­gen. Ver­güns­tig­te Paket­prei­se sind buch­bar oder Einzeltermine

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  • Ich bera­te Sie indi­vi­du­ell und unver­bind­lich unter 030 54907420 oder per Mail: office@johannes-gwinner.com
  • Hin­ter­las­sen Sie unten ihre Kon­takt­da­ten, ich mel­de mich ger­ne bei Ihnen.
  • Buchen Sie einen kos­ten­lo­sen Bera­tungs­ter­min online hier:
 

Kon­takt
Johan­nes v. Gwinner
Heil­prak­ti­ker für Psychotherapie
Neue Jakobstra­ße 1–3
10179 Ber­lin (Mit­te)
(Klin­gel: Kör­per­raum Mit­te, 2. OG links)
 

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Häufige Fragen zu Hypnose bei Depression

Kann Hyp­no­se bei einer Depres­si­on wirk­lich helfen? 
In der The­ra­pie zeigt sich immer wie­der, dass depres­si­ve Sym­pto­me ein­mal eine erlern­te „Stra­te­gie“ waren, um schwer erträg­li­che Gefüh­le nicht spü­ren zu müs­sen. Die Hyp­no­the­ra­pie erreicht genau den unbe­wuss­ten Bereich, in dem sich die­se Mus­ter fest­ge­setzt haben. Vie­le Kli­en­tin­nen und Kli­en­ten berich­ten, dass sich emo­tio­na­le Blo­cka­den dadurch schnel­ler lösen als im rei­nen Gespräch. 
Nein. Vor Beginn soll­ten mög­li­che orga­ni­sche Ursa­chen ärzt­lich abge­klärt wer­den. Die Hyp­no­se-The­ra­pie kann beglei­tend zu einer medi­zi­ni­schen oder medi­ka­men­tö­sen Behand­lung statt­fin­den. Über das Abset­zen von Medi­ka­men­ten ent­schei­den aus­schließ­lich Sie gemein­sam mit Ihrer Ärz­tin oder Ihrem Arzt. 
In der Regel 3 bis 8 Ein­zel­sit­zun­gen. Ers­te Ver­än­de­run­gen sind oft schon nach weni­gen Ter­mi­nen spür­bar; eine nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung braucht meist meh­re­re Sit­zun­gen. Für Pake­te gel­ten ver­güns­tig­te Preise. 
Nein. Sie blei­ben wach und ansprech­bar und bestim­men jeder­zeit selbst mit, wie tief Sie gehen möch­ten. Hyp­no­se ist kein Zustand der Wil­len­lo­sig­keit, son­dern eine beson­de­re Form der Aufmerksamkeit. 
Eine Ein­zel­sit­zung von 60 Minu­ten kos­tet 110 €, eine Sit­zung von 90 Minu­ten 155 €. Für Pake­te über zehn Sit­zun­gen gel­ten ver­güns­tig­te Prei­se. Ein tele­fo­ni­sches oder Online-Vor­ge­spräch ist kostenlos. 
Als Heil­prak­ti­ker für Psy­cho­the­ra­pie rech­ne ich nicht mit den gesetz­li­chen Kran­ken­kas­sen ab. Bei pri­va­ten Ver­si­che­run­gen und Zusatz­ver­si­che­run­gen hängt eine Erstat­tung vom jewei­li­gen Tarif ab — klä­ren Sie das am bes­ten vor der ers­ten Sit­zung mit Ihrer Versicherung. 

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Sie wer­den zum online Dienst Calend­ly wei­ter­ge­lei­tet, wo Sie ein Datum und eine Uhr­zeit aus­wäh­len kön­nen. Sie erhal­ten eine E‑Mail Erin­ne­rung und auch die Mög­lich­keit, Ter­mi­ne zu ändern oder zu stornieren. 

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